Syntect Verify.
Die Stimme kann gefälscht sein. Die Rückfrage nicht.
So funktioniert Verify
- 01Ein Anruf.
„Mama, ich hatte einen Unfall.“ Die Stimme klingt echt. Sie ist geklont.
- 02Ein Tipp.
Erika öffnet Syntect und tippt auf Thomas. Mehr muss sie nicht tun.
- 03Die Rückfrage.
Thomas bekommt sie auf seinem eigenen Handy und tippt „Nein“. Ohne App kommt sie per WhatsApp.
- 04Klarheit.
In Sekunden weiß Erika: Das war nicht Thomas. Sie legt auf und überweist nichts.
Mama, ich hatte einen Unfall. Ich brauche sofort Geld.
Eine Stimme lässt sich in Sekunden klonen.
Das Handy der echten Person nicht.
Darum fragt Verify dort nach, wo nur die echte Person ist.
Verify nimmt keine Stimmen auf und speichert keine Stimmabdrücke.
Website, App und Datenbank laufen auf Servern in der EU.
Gespeichert wird nur, wer wen wann gefragt hat und die Antwort.
Datenschutz im DetailÜberall, wo eine Stimme um Geld, Codes oder Vertrauen bittet.
Muster im Quiz erkennenDer Schockanruf
„Mama, ich hatte einen Unfall.“ Eltern tippen auf ihr Kind und wissen in Sekunden Bescheid.
Die dringende Zahlung
Die Chefin ruft an und will eine Überweisung. Die Buchhaltung fragt mit einem Tipp nach.
Die Sprachnachricht
Eine neue Nummer, eine bekannte Stimme. Die Rückfrage geht an das bekannte Handy.
Fragen
Was oft gefragt wird.
Was kostet Verify?
Für Familien nichts. Für Teams und Unternehmen besprechen wir den Rahmen in der Pilotphase.
Brauchen alle die App?
Wer fragt, nutzt die App. Wer gefragt wird, kann auch ohne App antworten, per WhatsApp.
Und wenn die Person nicht antwortet?
Nach 5 Minuten ohne Antwort zeigt Verify: nicht bestätigt. Dann gilt: auflegen und die bekannte Nummer anrufen.
Kann Verify einen Anruf mithören?
Nein. Verify hört nicht mit und nimmt nichts auf. Es schickt nur die Rückfrage.